Die Behandlung von Angststörungen und Panikattacken gehört seit vielen Jahren zu einem zentralen Schwerpunkt meiner Arbeit.

Angst kann sich sehr unterschiedlich zeigen. Manche Menschen leiden unter plötzlich auftretenden Panikattacken mit intensiven körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder Engegefühl in der Brust. Andere erleben anhaltende Sorgen, innere Unruhe, starke Anspannung oder vermeiden zunehmend Situationen, die Angst auslösen könnten.

So unterschiedlich die Symptome erscheinen, eines haben viele Betroffene gemeinsam: Die Angst beginnt zunehmend den Alltag zu bestimmen und schränkt die persönliche Freiheit immer mehr ein.

Mir ist besonders wichtig zu vermitteln, dass Angststörungen sehr gut behandelbar sind. Auch wenn sich die Beschwerden oft überwältigend anfühlen und viele Betroffene das Gefühl haben, die Kontrolle verloren zu haben, ist Veränderung möglich.

Eine genaue Problemanalyse als Grundlage

Am Beginn der Behandlung steht immer eine sorgfältige und differenzierte Problemanalyse.

Gemeinsam betrachten wir:

  • wie sich die Angst konkret zeigt,

  • in welchen Situationen sie auftritt,

  • welche Gedanken, Gefühle und körperlichen Reaktionen damit verbunden sind,

  • wodurch die Angst ausgelöst und aufrechterhalten wird,

  • und welche individuellen Faktoren in Ihrer Lebensgeschichte eine Rolle spielen.

Denn Angst ist nicht gleich Angst.

Hinter ähnlichen Symptomen können sehr unterschiedliche Ursachen und Mechanismen stehen. Deshalb ist es mir wichtig, Ihre Beschwerden nicht nur oberflächlich zu betrachten, sondern ein tiefes Verständnis für die individuellen Zusammenhänge zu entwickeln.

In meiner Arbeit kombiniere ich klinisch-psychologische Interventionen, gestalttherapeutische Ansätze und hypnotherapeutische Methoden.

Je nach Anliegen, Persönlichkeit und Situation setze ich unterschiedliche Schwerpunkte.